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Die Seminare und Workshops:

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Samstag von 14:45 bis 15:45 Uhr

Antje Hemming:

 

Fantasievolles Eltern-Kindturnen: „Wie ein kleiner Schmetterling.
Diese Bewegungsstunde begeistert Kinder und regt sie intensiv zur Bewegung an. Geschichte und Figuren, die sich auf die Erlebniswelt der Kinder beziehen, ihnen auch Freiraum für eigene Ideen und gemeinschaftliches Erleben in der Gruppe ermöglichen, sind das Grundgerüst der Einheit. Lieder, Fingerspiele und Geräte-aufbauten werden vorgestellt, die viele Sinne ansprechen, den ganzkörperlichen Einsatz und die koordinativen Fähigkeiten der Kinder spielerisch fördern.

Michael Schmidt:

 

Freerun und Parkour: Nutzen von Wänden und Gegenständen, die im freien Gelände vorkommen.
Handstände, Saltos, freie Räder und div. Freestyle-Moves mit und ohne Geräte. Sprünge aus verschiedenen Höhen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Nutzen von Wänden und Gegenständen, die im freien Gelände vorkommen können.

Erik Wöll:

 

Sessel tanz ... Tanzchoreografie mit Sesseln.
Erik versteht es immer wieder neue Impulse, Kreationen und Anregungen im Tanz mit Schülern aller Altersgruppen zu bieten.

Ralf Schall:

 

Kleine Spiele für Turnstunden mit unterschiedlichen Zielsetzungen.
Kleine Spiele, ein vielfältiges Angebot in unseren Turnstunden. Bereiche wir Reaktion, Ausdauer, Beruhigung uvm. können damit spielerisch angeboten werden.

Axel Fries:

 

Praktisch-methodische Grundlagen zum Gerätturnen.
Schaffung körperlicher Voraussetzungen durch allgemeines Aufwärmen, allgemeines Krafttraining, aktive und passive Dehnung und spezielles Krafttraining. In dieser Einheit wird beispielhaft gezeigt, wie der Einstieg in das kontinuierliche Gerätturntraining erfolgen kann.

Ully Mayer-Roth:

 

Lauftechnik: Videoanalyse und Technikverbesserung.
Zum selbst Erleben: Vorstellung der sportwissenschaftlich optimalen Lauftechnik, individuelle Laufstilanalyse an Hand von Videoaufnahmen und deren sofortiger Interpretation sowie Erarbeiten von Verbesserungsmöglichkeiten.

Roman Grießler:

 

Klettern an der Boulderwand: Übungen und Spiele für Kinder.
Klettern erleben und erfahren. Verantwortung für den Anderen tragen uvm. werden die Inhalte sein.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Samstag von 16:00 bis 17:00 Uhr

Antje Hemming:

 

Eltern-Kind-Turnen mit Alltagsmaterialien.
Wer mit Kleinkindern turnen möchte, braucht dazu nicht immer Großgeräte und einen hohen Etat. Im Gegenteil: auch Alltagsmaterialien wie Zeitungen und Papierrollen lassen sich in herrliche und kreative Sportgeräte verwandeln, die auch zuhause eingesetzt werden können. Dieser Workshop zeigt, wie mit einfachen Mitteln und etwas Kreativität Abwechslung und Spaß in die Turnstunde gebracht werden können

Ralf Schall und Axel Fries:

 

Von der  Rolle zum Salto vorwärts und Methodik Salto rückwärts.
In zweigeteilter Gruppe werden die beiden vollkommen voneinander unabhängigen methodischen Wege zu den beiden Salti (vorwärts und rückwärts) unter Zuhilfenahme des Minitrampolins gezeigt.

Silke Berberich und Tina Kretschmer:

 

Rope Skipping: Jump for Two.
Jump-4-2: Spaß und kreative ldeen für zwei Springerlnnen mit einem Seil.
Single Rope: Vom einfachen Seilspringen zu coolen Tricks und Skills.

Hans Pichler:

 

"Rhönrad Keep rolling", ein Aktivprogramm für alle Alterstufen.
(Teil 1) Rhönradturnen für Anfänger und Interessierte von ca. 10 bis 50 Jahre. Erlernen der Grundübungen wie Schaukeln; Schwingen, Gleichgewichtsübungen. Einsatz der Bindungen, Übungen mit Bindungen, zentrale Übungen, dezentrale Übungen; Auf- und Abschwünge. Grundübungen in der Spirale, Grundübungen im Sprung, falls zeitlich möglich auch Partnerübungen und Formationen. Teilnahme bitte nur mit geschnürten Hallenschuhen, Socken und eher anliegender Kleidung.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Vom Handstand zu Überschlägen vw. (Überschlag plus Salto).
Die Vorwärtsakrobatik hat sich in den letzten Jahren immer mehr als fester Bestandteil von Bodenübungen entwickelt. Im Mittelpunkt soll der Überschlag vorwärts mit anschließender Saltobewegung stehen.

Marco Förster:

 

Ropes – Schlingentraining.
Theoretischer Hintergrund, Handhabung, praktische Anwendungen aller Übungen des neuen Fitness- & Workout-Trends.

Gabriela Welkow-Jusek:

 

ÖGA für Einsteiger: Ein Gymnastikprogramm zum Kennenlernen für Schule und Verein.
Das ÖGA ("Österreichisches Gymnastik-Abzeichen") ist nicht nur ein Einsteiger-Programm, sondern auch eine Möglichkeit, Kinder für Bewegung zu begeistern. Welches Kind zeigt nicht gerne sein Können den Eltern, Großeltern... In dieser Einheit erleben die TeilnehmerInnen, wie schön und einfach das Training der Gymnastik ist, wenn es gut und systematisch aufgebaut wird.

Erik Wöll:

 

Slackline zum selbst Erleben.
Der Hit im Sport und in der Freizeit. Probieren geht über Studieren, oder?

Roman Grießler:

 

Klettern an der Boulderwand: Übungen und Spiele für Kinder.
Klettern erleben und erfahren. Verantwortung für den Anderen tragen uvm. werden die Inhalte sein.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Samstag von 17:15 bis 18:15 Uhr

Antje Hemming:

 

Kinderturnen im Reich der Farben.
Kinder lieben Farben und sie lieben Bewegung – also warum nicht beides miteinander verbinden? Die Förderung der visuellen Wahrnehmung, des Farbsinns und die Fähigkeit zu differenzieren stehen in diesem Workshop im Vordergrund. Das Sammeln von Bewegungserfahrungen, gekoppelt mit Farbzuordnungen, Kreativität und Fantasie, lassen die Kinder die Förderschwerpunkte schnell vergessen und sie erobern das Reich der Farben auf vielfältige Art und Weise.

Ralf Schall und Axel Fries:

 

Kippen an verschiedenen Geräten.
Zunächst wird gezeigt, was eine Kippe technisch gesehen überhaupt ausmacht und dann werden verschiedene methodische Wege für die verschiedenen Kippen an verschiedenen Geräten vorgestellt.

Silke Berberich und Tina Kretschmer:

 

Rope Skipping: Vom Langseil zum Double Dutch.
Über vielfältige ldeen zum Springen im Langseil wird bis zum Springen und Drehen der Double Dutch Seile geführt.

Hans Pichler:

 

"Rhönrad Keep rolling", ein Aktivprogramm für alle Alterstufen.
(Teil 2) Rhönradturnen für Anfänger und Interessierte von ca. 10 bis 50 Jahre. Erlernen der Grundübungen wie Schaukeln; Schwingen, Gleichgewichtsübungen. Einsatz der Bindungen, Übungen mit Bindungen, zentrale Übungen, dezentrale Übungen; Auf- und Abschwünge. Grundübungen in der Spirale, Grundübungen im Sprung, falls zeitlich möglich auch Partnerübungen und Formationen. Teilnahme bitte nur mit geschnürten Hallenschuhen, Socken und eher anliegender Kleidung.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Kurbetbewegungen bei der Rückwärts-Akrobatik (Rondat-Flickflack-Salto rw.).
1.Teil: Die akrobatische Reihe Rondat-Flickflack Salto rückwärts ist die Grundlage vieler Bodenübungen. Wesentlich hängt das Beherrschen der Elemente dieser Reihe vom Verhalten in den Handstandposition (Kurbetbewegungen) ab.

Susanne Kainz:

 

Linedance für Anfänger – Country Music.
„Line Dance" ist eine Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Eine optimale Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen Rhythmus und Taktgefühl zu vermitteln. Eignet sich auch bestens für einfache bis anspruchsvolle Vorführungen in Kindergarten, Schule und Verein. Zwei einfache Anfängertänze werden unterrichtet.

Gabriela Welkow-Jusek:

 

Rhythmische Gymnastik: Körpertechnik,  Erwärmung, Flexibilität.
In dieser Einheit erleben die TeilnehmerInnen, wie schön und einfach das Training der Rhythmischen Gymnastik ist, wenn es gut und systematisch aufgebaut wird.

Erik Wöll:

 

Slackline zum selbst Erleben.
Der Hit im Sport und in der Freizeit. Probieren geht über Studieren, oder?

Ully Mayer-Roth:

 

Vermittlung von Freude an Sport und Bewegung (vor allem für „Noch-nicht-SportlerInnen“).
Es wird ein Leitfaden für ÜbungsleiterInnen vorgestellt, der es durch die systematische und gezielte, planmäßige Einflussnahme auf die psychosozialen Ressourcen der TeilnehmerInnen sehr wahrscheinlich macht, dass vor allem auch bisher „Nicht-gerne-SportlerInnen“ wie z. B. sehr dicke Kinder und Jugendliche einen positiven Zugang zum Sport erleben, um Bewegung und Sport in ihr Verhalten integrieren zu können und zu wollen.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Samstag von 18:45 bis 19:45 Uhr

Antje Hemming:

 

Bewegen und Denken mit Kleinkindern.
Bewegen und Denken sind untrennbar im Lernprozess von Kleinkindern miteinander verbunden. Sie lernen durch Bewegung:
Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Differenzierung, Rhythmus und Orientierung. Die spielerische Schulung der Körperkoordination, der Konzentration und der Merkfähigkeit werden in diesem Seminar mit vielen Spielen und Bewegungsanregungen, interessanten Variationen und gezielten Kombinationen vermittelt.

Axel Fries und Ralf Schall:

 

Überschläge an Boden, Sprung und Balken.
Gestützte Überschläge vorwärts und rückwärts sind bei guten körperlichen Voraussetzungen (Körperspannung und Stützkraft) gar nicht so schwer. In dieser Einheit werden methodische Wege unterschiedlicher Überschläge angeboten. Dabei soll auch der Flickflack am Boden nicht fehlen.

Erik Wöll:

 

Tabletto Dance.
Tanzchoreografie mit Ikea-Tabletts.

Hans Pichler:

 

Rhönrad-Leistungsformen.
Erlernen der Rhönrad-Grundübungen wie Schaukeln; Schwingen, Gleichgewichts-übungen. Einsatz der Bindungen, Übungen mit Bindungen, zentrale Übungen, dezentrale Übungen; Auf- und Abschwünge. Grundübungen in der Spirale, Grundübungen im Sprung, falls zeitlich möglich auch Partnerübungen und Formationen. Teilnahme bitte nur mit geschnürten Hallenschuhen, Socken und eher anliegender Kleidung.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Kurbetbewegungen bei der Rückwärts-Akrobatik (Rondat-Flickflack-Salto rw.).
2.Teil: Die akrobatische Reihe Rondat-Flickflack Salto rückwärts ist die Grundlage vieler Bodenübungen. Wesentlich hängt das Beherrschen der Elemente dieser Reihe vom Verhalten in den Handstandposition (Kurbetbewegungen) ab.

Susanne Kainz:

 

Linedance für Fortgeschrittene.
„Line Dance" ist eine Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Eine optimale Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen Rhythmus und Taktgefühl zu vermitteln. Eignet sich auch bestens für einfache bis anspruchsvolle Vorführungen in Kindergarten, Schule und Verein. Zwei Tänze werden unterrichtet.

Gabriela Welkow-Jusek:

 

Rhythmische Gymnastik: Körpertechnik Sprünge.
In dieser Einheit erleben die TeilnehmerInnen, wie schön und einfach das Training der Rhythmischen Gymnastik ist, wenn es gut und systematisch aufgebaut wird.

Marco Förster:

 

Ropes – Schlingentraining.
Theoretischer Hintergrund, Handhabung, praktische Anwendungen aller Übungen des neuen Fitness- & Workout-Trends.

Karin Schrödl:

 

Turn10: Aktuelle Fragen zum Programm und zur Bewertung
(für Turn10-Schule und Turn10-Vereine).

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Samstag von 20:00 bis 21:00 Uhr

Antje Hemming:

 

Ringen und Raufen im Kinderturnen.
Kinder toben gerne und wilde Spiele kommen ihrem Bewegungsbedürfnis sehr entgegen. Raufspiele bieten Kindern Gelegenheit, auf spielerischer Ebene ihre Kräfte zu messen. Für Kinder ist dieses Thema sehr reizvoll und motivierend; sie haben Spaß und Freude an der Auseinandersetzung, die selbstverständlich von fairen und klaren Regeln bestimmt wird. Dieser Workshop stellt abwechslungsreiche Bewegungsspiele vor, die die Spielfreude, den ganzkörperlichen Einsatz, die Kooperationsbereitschaft und den Spaß an der Bewegung in einer Gruppe fördern.

Michael Schmidt:

 

Parkour - Freerunning: Vielfältiges Nutzen von Geräten auf spielerische Art und Weise. Sprünge, Drehungen uvm.
Vom Gerätturnen, Akrobatik, Breakdance und Capoeira stammende Bewegungen für Volksschüler und Kinderturnvereine unter dem Begriff Freerun und Parkour vereint.

Erik Wöll:

 

Sessel tanz ... Tanzchoreografie mit Sesseln.
Erik versteht es immer wieder neue Impulse, Kreationen und Anregungen im Tanz mit Schülern aller Altersgruppen zu bieten.

Wolfgang Braunauer:

 

Turnerinnen und Turner und der Ball.
Da die meisten Geräte still stehen, haben viele Turner/innen Probleme mit dem bewegten Ball. In kurzen Sequenzen wird ein freudvoller Zugang zum runden Spielgerät aufgebaut. Rhythmus, Differenzierungsfähigkeit und Orientierung in Raum und Zeit werden über die Fertigkeiten des Werfens und Fangens geschult.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Vom Langhangpendeln zu Riesenfelgen und Salto-Abgang am Stufenbarren/Reck.
Die technische Grundlage für Saltoabgänge und Riesenfelgumschwünge ist das Schwingen im Langhang. Daraus lassen sich dann Riesenfelgen und Salto-Abgänge entwickeln.

Gabriela Welkow-Jusek:

 

Rhythmische Gymnastik: Körpertechnik Drehungen, Gleichgewichtselemente.
In dieser Einheit erleben die TeilnehmerInnen, wie schön und einfach das Training der Rhythmischen Gymnastik ist, wenn es gut und systematisch aufgebaut wird.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Sonntag von 09:15 bis 10:15 Uhr

Antje Hemming:

 

Schau mal, was ich alles kann: mit Händen und Füßen.
Kleine Kinder sehen nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Händen: alles darf, muss und wird angefasst und erforscht. Die Förderung der Sinneswahrneh-mung der Hände und Füße gilt als Grundlage für die Entwicklung eines positiven Selbstbildes und der unfallfreien Erforschung der Umwelt. Dieser Workshop umfasst bewegungsfreudige Angebote für eine motivierende Wahrnehmungsschulung der Hände und Füße, sowie wohltuende Entspannung nach körperlicher Anstrengung.

Susanne Baur:

 

Einführung in die Motopädagogik: Lauf-  und Bewegungsspiele.
Teil 1. Extensive Phase: Bewegungsspiele für 4- bis 10-jährige Kinder.

Ralf Schall:

 

Absprung  und Grundsprünge an Kasten oder Tisch.
Über die Erarbeitung der Stützsprünge am Mattenberg, der viele Vorteile bietet, werden die Zielübungen an Kasten oder Pferd (Hocke, Grätsche) umgesetzt. Dabei soll auch die entsprechende Sicherheitsstellung gezeigt werden.

Axel Fries:

 

Grundelemente im Bodenturnen: Handstand, Rad und Radwende.
Alle drei Elemente kann man ohne jegliche Hilfestellung vermitteln – hier werden die methodischen Wege gezeigt.

Silke Berberich und Tina Kretschmer:

 

Rope Skipping: Jump for Two.
Jump-4-2: Spaß und kreative ldeen für zwei Springerlnnen mit einem Seil.
Single Rope: Vom einfachen Seilspringen zu coolen Tricks und Skills.

Barbara Aumüller und Jasmin Pflügl:

 

Sportakrobatik – Pyramiden und andere Kunststücke für Kids.
Wir zeigen Kindern ab 6, Jugendlichen und Erwachsenen, wie sie ganz einfach kleine Menschenpyramiden bauen können, die andere zum Staunen bringen. Neben den Pyramiden werden auch dynamische Partnerelemente erlernt. Ziel ist eine Vorführung zum Schulfest oder für das Weihnachtsturnen im Verein. 

Uschi Gatol:

 

Neue Tanz-Hits für Kindergarten-Kids.
Aktuelle Kindertanzhits werden in Refrain und Strophe choreografiert. Spaß an der Bewegung sowie Takt- und Rhythmusschulung und Tanzformationen für Bühnenfeste werden der Altersgruppe entsprechend aufbereitet. Neue Tänze im Jahreskreis für Themenstunden und Abschlussfestgestaltung werden ebenso berücksichtigt wie coole  Kinder-Disco Hits! Eine bewegte, lustige,  coole und mitreißende Kid-Fit-Fun-Tanzeinheit, die zum Mitmachen motiviert.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Technisch-Koordinative Leistungsvoraussetzungen im Gerätturnen (Theorie).
Techniken und Elemente im Gerätturnen basieren auf grundlegenden technisch-koordinativen Leistungsvoraussetzungen wie Prellen, Abdrücken, Koordination im Mittelkörper, Stehen im Handstand und anderen. Das Erlernen und das Beherrschen dieser Voraussetzungen für das Erlernen neuer Techniken und Elemente.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Sonntag von 10:30 bis 11:30 Uhr

Antje Hemming:

 

Astronautentraining: spielerische Koordinationsfördung für Schüler.
Dieser Workshop zeigt abwechslungsreiche Trainingsstationen, die viel Spaß, aber auch die koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit, Auge-Hand-Koordination) der Kinder fördern. Die Partnerarbeit, das wechselseitige Helfen und unterstützen wirken sich zudem positiv auf ihr Sozialverhalten aus.

Wolfgang Braunauer:

 

Turnerinnen und Turner und der Ball.
Da die meisten Geräte still stehen, haben viele Turner/innen Probleme mit dem bewegten Ball. In kurzen Sequenzen wird ein freudvoller Zugang zum runden Spielgerät aufgebaut. Rhythmus, Differenzierungsfähigkeit und Orientierung in Raum und Zeit werden über die Fertigkeiten des Werfens und Fangens geschult.

Ralf Schall:

 

Absprung  und Grundsprünge an Kasten oder Tisch.
Über die Erarbeitung der Stützsprünge am Mattenberg, der viele Vorteile bietet, werden die Zielübungen an Kasten oder Pferd (Hocke, Grätsche) umgesetzt. Dabei soll auch die entsprechende Sicherheitsstellung gezeigt werden.

Axel Fries:

 

Grundelemente im Bodenturnen: Handstand, Rad und Radwende.
Alle drei Elemente kann man ohne jegliche Hilfestellung vermitteln – hier werden die methodischen Wege gezeigt.

Silke Berberich und Tina Kretschmer:

 

Rope Skipping: Vom Langseil zum Double Dutch.
Über vielfältige ldeen zum Springen im Langseil wird bis zum Springen und Drehen der Double Dutch Seile geführt.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Technisch-Koordinative Leistungsvoraussetzungen im Gerätturnen (Praxis).
Techniken und Elemente im Gerätturnen basieren auf grundlegenden technisch-koordinativen Leistungsvoraussetzungen wie Prellen, Abdrücken, Koordination im Mittelkörper, Stehen im Handstand und anderen. Das Erlernen und das Beherrschen dieser Voraussetzungen für das Erlernen neuer Techniken und Elemente.

Susanne Baur:

 

Einführung in die Motopädagogik: Experimentieren mit verschiedenen Materialien.
Teil 2: Intensive Phase: Gemeinsam oder alleine erkunden wir verschiedene Materialien. In der Intensiven Phase der Motopädagogik beschäftigt man sich mit verschiedenen psychomotorischen Themen. Dabei haben die Kinder die Möglichkeit, mit dem vorgegebenen Material frei experimentieren zu können.

Uschi Gatol:

 

Eltern-Kind-Tänze für coole Tanzflöhe.
Einfache Partnertänze, die im Eltern-Kind-Turnen sowie in Kinderkrippe und für Kleinkinderturnen umgesetzt werden können, sind Inhalt dieser Einheit. Einfache Bewegungslieder, die schon die Jüngsten  zu Tanz und Bewegung motivieren, werden humorvoll, spannend und bewegungsintensiv umgesetzt.

Marco Förster:

 

Ropes – Schlingentraining.
Theoretischer Hintergrund, Handhabung, praktische Anwendungen aller Übungen des neuen Fitness- & Workout-Trends.

Karin Schrödl:

 

Turn10: Aktuelle Fragen zum Programm und zur Bewertung.
(für Turn10-Schule und Turn10-Vereine).

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Sonntag von 12:30 bis 13:30 Uhr

Antje Hemming:

 

Spielend Gleichgewicht und Sicherheit finden.
Mangelnde Beweglichkeit, reduziertes Reaktionsvermögen und ungeübter Gleichgewichtssinn sind häufig die Ursache für Stürze und kleinere Unfälle bei Kindern. Im Kinderturnen werden diese Bereiche speziell gefördert. Dieser Workshop vermittelt Angebote, Geräteaufbauten und Spiele, die besonders diese Aspekte in den Vordergrund stellen und die Kinder auf spielerische Weise auf unebenen und wackeligen Flächen fördern.

Axel Fries:

 

Partnerturnen: Gemeinsam sind wir stark!
Es werden 2er- und 3er-Übungen gezeigt, die unter anderem auch das gegenseitige Anfassen und Helfen beinhalten. Dabei sollen auch Saltobewegungen nicht zu kurz kommen.

Rene Mihal:

 

Dance Hits for Kids (6-12 Jahre).
Viel zu viele Kids haben keine Lust auf Tanzen, finden es langweilig oder zu uncool!
Aber warum? Weil der Spaß fehlt! In dieser Einheit wird gezeigt, dass es auch ganz anders gehen kann. Aktuelle Kinder-Hits werden mit einfachen Schrittkombinationen kindgerecht in Gruppentänze unter Berücksichtigung von Takt- und  Rhythmusschulung umgesetzt. Durch die beliebtesten Kinder-Disco-Hits erfahren die Kids nicht nur gezieltes Herz-Kreislauf-Training  sondern auch Bewegungsmotivation mit viel Spaß und Freude am Tanzen. 

Christina Philippi:

 

Kids-Aerobic für Einsteiger.
Diese Einheit richtet sich gezielt an Personen, die Aerobic für Kinder unterrichten wollen. Neben Körperhaltung und Schritttechnik erlernen die Teilnehmer Tipps und Tricks zur Choreografieerstellung, zur Vermittlung von Schrittfolgen und zum Aufbau von Stundenbildern für Kinder.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Freie Felgumschwünge.
Freie Felgumschwünge sind wesentlicher Bestandteil von Übungen am Reck und Stufenbarren. Es werden die mechanischen Grundlagen sowie methodische Wege zur Erlernung von Felgbewegungen vermittelt.

Barbara Aumüller und Jasmin Pflügl:

 

Das Sportabzeichen Akro4Kids als Einstieg in die Sportakrobatik.
Kleine Pyramiden bauen ist lustig und passt in jede Turnstunde: im Akro4Kids-Programm wird für Paare/Duos und für Dreiergruppen/Trios ein klar strukturierter Weg angeboten: Vom Einstieg in diesen faszinierenden Sport bis hin zu schon ganz schön herausfordernden Tricks! Aber vor allem ist Akro4Kids natürlich ein Sportabzeichen: gemeinsam erarbeiten wir die Übungen aus Balance, Tempo und Kombination.

Susanne Baur:

 

Einführung in die Motopädagogik: Verschiedene Entspannungs-methoden.
Auch Kinder brauchen Entspannungsphasen. Sie bedeuten Entlastung, Zeit für sich selbst, Erholung. Kinder müssen jedoch langsam darauf vorbereitet werden, sich in einer vorgegebenen Situation zu entspannen. Entspannungssequenzen mit Kindern dürfen den spielerischen und lustvollen Charakter nicht zugunsten einer aufgezwungenen Ernsthaftigkeit verlieren. Vielfältige Formen und Zugänge werden hier angeboten, damit für jeden einmal etwas dabei ist.

Roman Grießler:

 

Klettern an der Boulderwand: Übungen und Spiele für Kinder.
Klettern erleben und erfahren. Verantwortung für den Anderen tragen uvm. werden die Inhalte sein.

Karin Schrödl:

 

Turn10: Aktuelle Fragen zum Programm und zur Bewertung.
(für Turn10-Schule und Turn10-Vereine).

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Sonntag von 13:45 bis 14:45 Uhr

Antje Hemming:

 

Wilde Kerle, wilde Spiele – die nicht nur Jungs begeistern.
Manchmal müssen auch mal die Fetzen fliegen dürfen! Mannschaftsspiele mit ungewöhnlichen Materialien, schnelle Bewegungsspiele und Aufgaben, die Spaß und Spannung verbreiten begeistern Jungen und Mädchen gleichermaßen. Sie lernen ihre eigene Kraft einzuschätzen und Ausdauer und ihre Geschicklichkeit für die gesamte Gruppe einzusetzen.

Ralf Schall und Axel Fries:

 

Interessante Bewegungsaufgaben.
Angeboten werden erlebnispädagogische Bewegungsformen an und mit Turngeräten, wobei die Turngeräte durchaus zweckentfremdet genutzt werden. Auch die Ausschaltung einzelner Sinnesorgane soll dabei nicht zu kurz kommen.

Rene Mihal:

 

Zumba®: Das Tanz- und Fitness Training.
Zumba® ist ein lateinamerikanisch inspiriertes Tanz-Fitness-Workout, das sich aus lateinamerikanischer und internationaler Musik und Tanzbewegungen zusammen setzt. In diesem Workout-Format sind schnelle und langsame Rhythmen auf der Basis von Aerobic kombiniert, um eine einzigartige Balance von Muskelaufbau und Konditionsverbesserung zu erreichen. Das Wichtigste aber ist: Zumba® macht Spaß und ist für jedermann geeignet, jeder kann sofort mitmachen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich - ein mitreißendes Erlebnis für jung und alt! Zumba® mit Rene: Warm up, Merengue, Salsa, Cumbia, Reggaeton -> ZumbAtomic®

Michael Schmidt:

 

Freerun und Parkour: Nutzen von Wänden und Gegenständen, die im freien Gelände vorkommen.
Handstände, Saltos, freie Räder und div. Freestyle-Moves mit und ohne Geräte. Sprünge aus verschiedenen Höhen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Nutzen von Wänden und Gegenständen, die im freien Gelände vorkommen können.

Michael Gruhl Rene Poutma:

 

Kippbewegungen am Stufenbarren / Reck.
Kippbewegungen sind koordinativ und technisch schwierig. In dieser Einheit sollen Grundlagen für Kippbewegungen und methodische Wege zum Erlernen aufgezeigt werden.

Barbara Aumüller und Jasmin Pflügl:

 

Sportakrobatik – Pyramiden und andere Kunststücke für Kids.
Wir zeigen Kindern ab 6, Jugendlichen und Erwachsenen, wie sie ganz einfach kleine Menschenpyramiden bauen können, die andere zum Staunen bringen. Neben den Pyramiden werden auch dynamische Partnerelemente erlernt. Ziel ist eine Vorführung zum Schulfest oder für das Weihnachtsturnen im Verein. 

Susanne Kainz:

 

Linedance für Anfänger – Country Music.
„Line Dance" ist eine Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Eine optimale Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen Rhythmus und Taktgefühl zu vermitteln. Eignet sich auch bestens für einfache bis anspruchsvolle Vorführungen in Kindergarten, Schule und Verein. Zwei einfache Anfängertänze werden unterrichtet.

Christina Philippi:

 

Kids-Aerobic-Stundenbilder.
In dieser Einheit erlernen die TeilnehmerInnen Tipps und Tricks zum Aufbau von Kids-Aerobic-Stundenbildern für Kinder in drei verschiedenen Altersklassen.

Roman Grießler:

 

Klettern an der Boulderwand: Übungen und Spiele für Kinder.
Klettern erleben und erfahren. Verantwortung für den Anderen tragen uvm. werden die Inhalte sein.

Samstag 10. September 2011

Sonntag 11. September 2011

14:45

16:00

17:15

18:45

20:00

09:15

10:30

12:30

13:45

15:00

 Sonntag von 15:00 bis 16:00 Uhr

Antje Hemming:

 

Einer für alle, alle für Einen – Kooperation in Gruppen.
Das gemeinschaftliche Erleben im Spiel entwickelt bei Volksschulkindern den Teamgeist und das Vertrauen. Spielerisch lernen mit Nähe und Körperkontakt zu anderen umzugehen, entwickeln Problemlösungs­strategien und übernehmen Eigenverantwortung. Dieser Workshop stellt spannende Kooperationsspiele vor, die den Gruppenzusammenhalt fördern und viel Spaß machen.

Michael Schmidt:

 

Parkour - Freerunning: Vielfältiges Nutzen von Geräten auf spielerische Art und Weise. Sprünge, Drehungen uvm.
Vom Gerätturnen, Akrobatik, Breakdance und Capoeira stammende Bewegungen für Volksschüler und Kinderturnvereine unter dem Begriff Freerun und Parkour vereint.

Rene Mihal:
  Dance Hits for Teens (13-18 Jahre).
Viel zu viele Teenager haben keine Lust auf Tanzen, finden es langweilig oder zu uncool! Aber warum? Weil der Spaß fehlt! In dieser Einheit wird gezeigt, dass es auch ganz anders gehen kann. Aktuelle Hits werden mit einfachen Schrittkombi-nationen kindgerecht in Gruppentänze unter Berücksichtigung von Takt- und  Rhythmusschulung umgesetzt. Durch die beliebtesten Hits erfahren die Teens nicht nur gezieltes Herz-Kreislauf-Training  sondern auch Bewegungsmotivation mit viel Spaß und Freude am Tanzen. 

Marco Förster:

 

Ropes – Schlingentraining.
Theoretischer Hintergrund, Handhabung, praktische Anwendungen aller Übungen des neuen Fitness- & Workout-Trends.

Barbara Aumüller und Jasmin Pflügl:

 

Das Sportabzeichen Akro4Kids als Einstieg in die Sportakrobatik.
Kleine Pyramiden bauen ist lustig und passt in jede Turnstunde: im Akro4Kids-Programm wird für Paare/Duos und für Dreiergruppen/Trios ein klar strukturierter Weg angeboten: Vom Einstieg in diesen faszinierenden Sport bis hin zu schon ganz schön herausfordernden Tricks! Aber vor allem ist Akro4Kids natürlich ein Sportabzeichen: gemeinsam erarbeiten wir die Übungen aus Balance, Tempo und Kombination.

Susanne Kainz:

 

Linedance für Fortgeschrittene.
„Line Dance" ist eine Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Eine optimale Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen Rhythmus und Taktgefühl zu vermitteln. Eignet sich auch bestens für einfache bis anspruchsvolle Vorführungen in Kindergarten, Schule und Verein. Zwei Tänze werden unterrichtet.

Christina Philippi:

 

Sportaerobic: Von der Kids-Aerobic zum Turnen.
Die Verbindung von Aerobic und Turnen bildet eine für Kinder spannende Einheit. In dieser Stunde werden Kids-Aerobic-Schrittfolgen mit Elementen aus dem Turnen verknüpft. Ebenso werden Beispiele für Stundenbilder vermittelt. 

Samstag 10. September 2011 Sonntag 11. September 2011
14:45 16:00 17:15 18:45 20:00 09:15 10:30 12:30 13:45 15:00

Die Partner des Impuls-Seminars Kinderturnen 2011:
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