|
ÖLTA |
![]() |
||
| Basis-Info | Übungen | Regeln | |
|
|
Das Wichtigste in Kürze: Das ÖLTA war seit 1983/84 die „Trägerrakete des Turnens“ in den Schulen und im Vereinsturnen fast aller Bundesländer. Über zwei Million Teilnehmer/innen machten es zum erfolgreichsten Sportabzeichen Österreichs! Auch als Einsteiger-Wettkampf-programm war das ÖLTA über 25 Jahre lang ein bewährter Hit! . ABER wir sagen "Danke ÖLTA": Die Vereine verwenden seit 2008 das neue Turn10-Programm. Seit Beginn des Schuljahres 2010/11 wird Turn10 (in einer angepassten Form) nun auch in den Schulen verwendet. Warum gab es das ÖLTA ? . Turnen ist (neben Leichtathletik und Schwimmen) eine der drei „Grundsportarten“. Mit turner-ischem Basiskönnen findet man sich auch „kopfüber“ im Alltag zurecht. Turnen macht Spaß, Turnen fördert die Gesundheit. Turnen schult Gewandtheit, Kraft, Koordination und Flexibilität. Beim Turnen erhält man auch eine vielschichtige Basis für andere Sportarten, also für den Einstieg in den „Life Time Sport“. . Das ÖLTA war 27 Jahre lang der beste Weg zum Ziel. Denn das ÖLTA war ein äußerst erfolgreiches, spaß-orientiertes, extrem motivierendes und zielgerichtetes Programm in einfachen Schritten. Jede/r schaffte den Anfang - mit Garantie ! . So funktionierte das ÖLTA: . Das ÖLTA hatte drei Kategorien: Gold, Silber und Bronze. Man musste an vier Turngeräten (Boden, Reck, Kastensprung und Turnbank/Schwebebalken (Mädchen) oder Barren (Buben) je eine von neun unterschiedlich schwierigen Übungen vorzeigen, um das Recht auf Abzeichen/Pin und Urkunde zu erhalten. Jeder konnte somit sein Programm individuell nach dem Eigenkönnen gestalten. . Die Organisation und Durchführung des ÖLTA: . Das ÖLTA wurde vom Bildungsministerium und vom Österreichischen Olympischen Comité offziell empfohlen. Alle Schulsportlehrer besaßen „automatisch“ die Kompetenz, um das ÖLTA-Turn-abzeichen vorzubereiten und zu prüfen. Der Zugang war völlig unbürokratisch, jeder Lehrer konnte sich jederzeit über das Abzeichen informieren und eine Abnahme durchführen. . Aber auch (Mannschafts)-Wettkämpfe wurden nach den ÖLTA-Regeln durchgeführt. Höhe-punkte waren die Bundesmeisterschaften, die alle zwei Jahre für Schulen durchgeführt wurden. Das pädagogische Plus der ÖLTA-Wettkämpfe: Nicht Fehler wurden bestraft, sondern beson-ders gut Gelungenes erhielt einen Bonus ! . Die Erfolsstory des ÖLTA: . Das ÖLTA wurde schon 1983/1984 erfunden, doch die Ursprungsfassung und die letzte unter- schieden sich deutlich. Die letzte Fassung (2003+) war nämlich bereits die bisher fünfte, das wechselnde Autorenteam hielt stets sein Ohr am Puls der Turnentwicklung und der Sportpädagogik. Am Ende lag die Gesamtteilnehmerzahl bereits über der Zwei-Millionengrenze. 90 % dieser Teilnehmer/innen waren übrigens zwischen 8 und 14 Jahren alt - doch grundsätzlich war das ÖLTA natürlich für jede Altersstufe zu empfehlen. |
|
|
| >> Lust auf noch mehr Turnen ? www.oeft.at informiert stets top-aktuell ! | ||