| Österreichs
erfolgreichste Trainerin für weibliches Kunstturnen Johanna Gratt . Von 1992 bis Ende 2008 und wieder seit 2011 Österreichs Kunstturn-National(kader)trainerin: Zuerst neun Jahre lang ehrenamtlich, dann als Profi. Olympia-Kampfrichterin 2012 und 2008. Auch ÖFT-Bundesfachwartin von 2003 bis 2005. |
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| . Die persönliche "Heimtrainerin" mehrerer (vieler!) österreichischer Staatsmeis- terinnen der letzten 20 Jahre (Nina Seirlehner, Vanessa Hefner, Ruscha Kouril, Tina Ramharter, Sandra Hötzmannseder, Sibylle Meusburger, Steffi Praxmarer, Tochter Tanja Gratt, Sandra Mayer, Andrea Rührlinger oder Lisa Ecker) war in ihrer Jugend selbst aktive Wettkampfturnerin. Anfang der 80er-Jahre verschlug es Gratt zur Leichtathletik, wo sie im Sprint und Weitsprung mehrere Medaillen bei Österreichischen Jugendmeisterschaften gewonnen hat. Gratts LA-Highlight: Der Vizestaatsmeistertitel in der 4x400m-Staffel im Jahr 1983. Über die Gerätturn-Lehrwarteausbildung fand sie schließlich 1989 in ihr heuti- ges Erfolgsmetier. Landestrainer Georg Kömives hatte das "richtige Gespür": Er holte die damals als Trainerin noch unerfahrene Gratt in das neu gegründete und von ihm geleitete TULZ Linz. Im Lauf der Jahre erarbeitete sich Gratt die Führungsposition als der fachkom- petente Dreh- und Angelpunkt der österreichischen Kunstturnerinnen-Szene. |
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.![]() . ![]() Seltenes Dokument: Johanna Gratt seinerzeit als aktive Turnerin.... |
Am Kunstturnen gefällt ihr besonders: "Die Vielfältig- keit und die Kunst, Tanz und Sport zu verbinden". Selbsteinschätzung: "Zielstrebig, das Positive such- end, ehrgeizig, geradlinig". Sportvorbild: Jesus Carballo (spanischer Teamtrainer) Langfristiges Sportziel: "Mitglied des Technischen Ko- mitees Frauenturnen der FIG werden". |
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