Spitzenturner:
Wolfgang
Lackenbauer

Am 3. November 2005 wegen einer neuerlichen schweren Schulterverletzung (siehe
unten) leider vom aktiven Leistungssport zurück getreten.
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Lackenbauer war am "ganz normalen" Weg einer Top-Talente-
Karriere, hatte schon zahlreiche ÖM-Medaillen in den diversen
Klassen gewonnen und 1998 an der Gymnasiade teilgenommen.
Dann schlug zu Jahresbeginn 2000 der Verletzungsteufel massiv
zu - und in Folge gleich noch ein paar Mal: Kreuzbandriss, Schul-
teroperationen.
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Es gab nicht mehr viele - außer ihm selbst - die daran glaubten,
dass er noch einmal voll aktiv werden würde. Aber "der Ehrgeiz, nochmals bei nationalen und internationalen Wettkämpfen teil-
nehmen zu können, ließ mich durchhalten". Der int. Rheintalcup
am 18. April 2003 in Widnau war Lackenbauers Wiedergeburt als 
Wettkämpfer, die Mannschafts-ÖM am 17. Mai 2003 sein erster
voller Mehrkampf seit 1999 ! Seit Beginn 2004 konzentrierte sich
Lackenbauer vor allem auf die Ringe, sein klar bestes Gerät.
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Spitzname: Lacki
Autogrammadresse:
wolfi_lacki@gmx.at  
Geburtsdatum:
13. Jänner 1982
Sternzeichen: Steinbock
Körpergröße: 173,5 cm
Körpergewicht: 64 kg
Haar-/Augenfarbe: dunkelblond / blau
Wohnort: Salzburg
Verein:
Salzburger Turnverein
Trainingsort: Roittner Turnhalle in Salzburg
Maximale tägliche Trainingsdauer: 5 Std.
Maximale wöchentliche Trainingsdauer: 20 Std.
Trainer: Mag. Hartmut Schwaiger und Mag. Wolfgang Neumayer.
"Toll am Kunstturnen: Die Bewegungsvielfalt".
"Aktuelle Kür-Highlights auf die ich besonders
stolz bin:
Alles an den Ringen: Gestreckter Doppelsalto als Abgang, Pineda, Schwalbe plus Hochdrücken in die Stützwaage"
Ausbildung: Student der Akademie für Physiotherapie.
Berufsziel: Physiotherapeut.
Lieblingsessen/-getränk: Schnitzel / Coca Cola
Selbsteinschätzung: Ehrgeiz, Durchhaltevermögen, Ungeduld.
Leistungssportler seit: 1992
Turnt seit:
"Dem Jahre Schnee".
Sportziel 2005:
"Staatsmeisterschaftsmedaille"
Langfristiges Sportziel:
"Gesundheit".

 


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