ÖJM 1985

Thomas Zimmermann

WM 2003

Eine außergewöhnliche Sportkarriere im Foto-Rückblick

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Mit 16: Erste WM 1989 ÖM 1997 ÖM 2001

Mit 30: Letzte WM 2003

 
Allerletzter Spitzenbewerb:
EM 2004 in Ljubljana

WM 1991 in Indianapolis

Damals am Barren Welt-Top30:
WM 1995 in Sabae/JPN

   
WM Gent 2001

VTS-Kader 1984 mit den Trainern Moosmann (l.) und Bordan (r.).
Auf Zimsis T-Shirt steht: "Turnen Dein Hobby" - es wurde mehr....

WM 1993

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Vier bislang unveröffentlichte Bilder aus der privaten "Schatzkiste" (v.l.): Vbg. Meisterschaft 1988,
Turnerball Weiler 1978, ÖM 1989 und ÖFT-Kader-Qualifikation 1986
.
     
WM Tianjin/CHN 1999

WM-Flopp 2002 in Debrecen (l.) und 10 Tage
später am selben Pferd der Karrierehöhepunkt in
Stuttgart (r.): Fünfter beim Weltcupfinale 2002 !

WM Lausanne 1997

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WM 2003

ÖM 1996

EM 2004..

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Das WM-Team 1991 in Indianapolis (v.l.) Jürgen Frick,
Thomas Bachmann, Thomas Zimmermann, Dieter Eger-
mann, Michael Katter, Martin Staudacher und Reinhard
Blum. Das Besondere an diesem Team: Alle sieben
sind auch heute Zentralfiguren der (Kunst)Turnszene !
  Völlig andere Gesichter beim WM-Team 1997
in Lausanne - mit einer einzigen wesentlichen
Ausnahme
(v.l.): Arno Siegl, Marco Baldauf,
Wolfram Helml, Thomas Zimmermann, Marco
Mayr, Catalin Mircan und Florian Ramharter
.
  
Der VTS-Kader 1985: Ein "Suchbild" für
Insider: Was wurde aus all den hoff-
nungsfrohen Turn-Talenten ?

Seine Hochzeit hat Zimsi 2001 in aller Ruhe
und weit weg gefeiert: Sie sollte kein
öffentliches Thema sein....

 

Last but not least: In den Reihenbildern oben und unten spiegelt sich ein wenig die "eigentliche Tragik" der letzten Karrierejahre Thomas Zimmermanns wider: Er war seit 2001 (also seit der Erfindung des "Zimmermann") vom Potenzial her absolute Weltspitze am Sprung. Bei der WM 2001 in Gent galt er als heißer Finaltipp, bei der EM 2002 in Patras traute man ihm sogar Gold zu. Für den Erfolg hätte ihm der Sprung so gelingen müssen wie oben abgebildet, doch beide entscheidenden Qualifikationssprünge be-werkstelligte Zimsi gleich schlecht (s.u. in Gent). Es ist eine Ironie des Schicksals, dass Thomas Zimmer-mann seine größten int. Erfolge (Weltcup-Gesamtfünfter, Weltranglisten-Sechster) am Seitpferd gefeiert hat, obwohl er am Sprung eigentlich noch besser gewesen wäre - das aber nie umsetzen konnte !

Die Sponsoren, Partner und Ausrüster des ÖFT: