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Valentina Domenig-Ozimic zur Halbzeit ihres Gymnastik-WM-Debüts auf Platz 54

Valentina Domenig-Ozimic zur Halbzeit ihres Gymnastik-WM-Debüts auf Platz 54

Der Auftakt der Weltmeisterschaft in Rhythmischer Gymnastik lief für Österreichs Valentina Domenig-Ozimic durchwachsen. Die erst 16-jährige Grazerin musste in Kitakyushu (Japan) bei der WM-Debütkür in ihrem ersten Elitejahr mit dem Ball einen Geräteverlust in Kauf nehmen. Die darauffolgende Reifenkür gelang ihr gut, woraus zur Halbzeit der Qualifikationen, die am Donnerstag mit Keulen und Band fortgesetzt werden, der 54. Zwischenrang resultierte.

Unter den jeweils 63 Klassierten turnte sich Valentina Domenig-Ozimic mit dem Reifen auf die 51. und mit dem Ball auf die 59. Endposition. ÖFT-RG-Sportdirektorin Gabriela Welkow-Jusek: „Vali war ganz zu Beginn dran und ihre Nervosität merkbar groß. Eigentlich zählt die Ballübung zu ihren Stärken, doch ihr Gerätverlust hatte die Abwertung einer Höchstschwierigkeit zur Folge. Daher erhielt sie hier nur 16.150 Punkte. Mit dem Reifen lief es dann viel besser, ihre 18.100 Punkte mit diesem Gerät sind in Ordnung.“

Russlands zuvor bereits 15-fache Weltmeisterin und heuer schwer enttäuscht „nur“ Olympiazweite Dina Averina gewann in Abwesenheit von Israels Olympiasiegerin Linoy Ashram zwei weitere WM-Titel. Im Ballfinale siegte sie überlegen vor ihrer Zwillingsschwester Arina Averina und der Olympiadritten Alina Harnasko aus Belarus. Im Reifenfinale setzte sich Dina Averina sogar noch deutlicher vor Harnasko und Italiens Sofia Raffaeli durch.

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27/10/21

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