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Kunstturnen Männer

Willkommen im Portal für alle Fachinformationen und Daten zum Leistungs- und Hochleistungssport Kunstturnen für Burschen und Männer in Österreich!

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08 Österreichs Nationalteam bei der WM 2014 - das jüngste von allen

Kunstturnen männlich - Das Wichtigste in Kürze

Kunstturnen ist der Hochleistungssport an den olympischen Turngeräten. Die Männer turnen an den sechs Geräten Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprungtisch, Barren und Reck. Es gibt Mannschaftsbewerbe, Einzelmehrkämpfe und Einzelwettkämpfe an jedem einzelnen Gerät. Bei Olympischen Spielen und bei den Welt- und Europameisterschaften werden bei den Männern demnach in insgesamt acht Bewerben Titel und Medaillen vergeben.

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Österreichs beste Kunstturner erreichten in den vergangenen Jahren eine Reihe von beachtlichen Erfolgen: Einen Junioren-Europameistertitel, ein EM-Top8-Finale, eine Olympia-Teilnahme und mehrere Weltcup-Medaillen.

Kraftstrotzende Gummimenschen?

Gute Kunstturner zeichnen sich besonders durch eine Vielzahl motorischer Fähigkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gewandtheit) und durch ein Höchstmaß an Koordination aus. Um an die Spitze gelangen zu können, sollte bereits frühzeitig mit geregeltem zielorientiertem Training begonnen werden. Denn das Höchstleistungsalter im internationalen Kunstturnen beträgt bei den Männern ca. 19 bis 30 Jahre – und man benötigt zumindest acht bis zehn Trainingsjahre, um kunstturnerisches Spitzenniveau erreichen zu können.

In Österreichs führenden Kunstturn-Leistungszentren kann unter guten Bedingungen mit professionellen Trainerexperten trainiert werden. Für die allergrößten Nachwuchshoffnungen werden begleitende Schulmodelle angeboten (URGs und BORGs für Spitzensportler), die den jugendlichen Athleten 2x tägliches Training ermöglichen. Trainingshallen mit fix aufgebauten Kunstturngeräten und/oder Schnitzelgruben gibt es in Österreich zurzeit rund zwanzig. Von diesen haben drei den Status als Bundesstützpunkt, acht sind Landesleistungszentren, die weiteren werden von Vereinen betrieben.

Die im männlichen Kunstturnen verwendeten Geräte:

Boden:

Die Wettkampfläche ist 12 x 12 m groß und besteht aus einer federnden Unterkonstruktion mit darauf liegenden Turnmatten. Eine Bodenkür beinhaltet hauptsächlich akrobatische Elemente (Überschläge, Salti u.ä.), die mit gymnastischen Teilen, Kraft-, Gleichgewichts- und Beweglichkeitselementen sowie Handständen und choreografischen Verbindungen kombiniert werden. Alles zusammen soll eine harmonische und rhythmische Gesamtheit bilden, die innerhalb von höchstens 70 Sekunden auf der gesamten Fläche zu absolvieren ist.

Schon 1987 leitete der Russe Valeri Ljukin mit dem ersten im Wettkampf gelungenen Dreifachsalto rückwärts in eine neue Dimension über. Heute werden geschraubte Doppelsalti sogar schon im Top-Nachwuchsbereich solide beherrscht. Eine weitere Möglichkeit, den Schwierigkeitswert der Übung zu erhöhen, ist die Kombination von hochschwierigen akrobatischen Sprüngen (Akrobatikverbindungen)..

Pauschenpferd:

Das umgangssprachlich meist „Seitpferd“ genannte Gerät heißt korrekter Weise „Pauschenpferd“ nach den beiden Griffen („Pauschen“) am Gerätkörper, ist 160 cm lang, 115 cm hoch und 35 cm breit.

Eine Pauschenpferd-Übung ist charakterisiert durch Pendelschwünge (d.h. Spreizen und Scheren) und verschiedene Arten von Kreisschwüngen mit gespreizten und geschlossenen Beinen in unterschiedlichen Stützpositionen und auf allen drei Pferdteilen (Mitte, beide Enden). Schwünge durch oder in den Handstand mit und ohne Drehungen sind erlaubt.

Alle Elemente dürfen nur schwungvoll und ohne jegliche Übungsunterbrechung geturnt werden. Kraft- und Halteteile sind nicht gestattet. Die Hände sind die einzigen Körperteile, die das Gerät berühren dürfen, die ganze Kür muss in gleichmäßigem, kontrolliertem Rhythmus vorgetragen werden.

Vor allem für die Kampfrichter ist das Pauschenpferd wohl das schwierigste Gerät: Minimale Unterschiede in der Aufstützart der Hände am Pferd können z.B. bereits deutliche Wertteilunterschiede bewirken. Und die einzelnen Elemente folgen so rasch aufeinander, dass nur ein Profi sie korrekt beurteilen kann.

Ringe:

Eine Kürübung an den Ringen besteht zu etwa gleichen Anteilen aus Schwung-, Kraft und Halteelementen. Sie werden in ihrer Verbindung durch den Hang, durch oder in den Stütz, durch oder in den Handstand ausgeführt, wobei das Turnen mit gestreckten Armen vorherrscht. Übergänge von Schwung- in Kraftelemente oder umgekehrt prägen die Übungen an diesem Gerät. Die beiden Ringe selbst hängen im Abstand von 50 cm an Drahtseilen an einem 575 cm hohen Gerüst in einer Höhe von 280 cm.

Heute werden an der internationalen Spitze stets mehrere höchstschwierige Kraftelemente direkt aneinander gereiht oder Schwungelemente sogar direkt in Krafthalten beendet. Daher sind an den Ringen nur die allerkräftigsten Turner erfolgreich.

Sprung:

Jeder Sprung beginnt mit dem Anlauf sowie dem Absprung vom Sprungbrett mit beiden geschlossenen Füßen (mit oder ohne Radwende). Es folgt eine kurze Stützphase mit beiden Händen auf dem Gerät. Der Sprung kann eine Drehung oder mehrfache Drehungen um die beiden Körperachsen (d.h. entweder Salti, Schrauben oder beides ineinander integriert) beinhalten. Der Sprung endet durch die Landung mit geschlossenen Beinen.

Zusätzlich zur technischen und körperhaltungsgemäßen Ausführung des Sprunges zählen auch die Höhe und Weite des Fluges nach dem Abdrücken vom Gerät für die Bewertung: Je höher und weiter, desto besser. Weltspitzenturner erreichen hinter dem Gerät Flugweiten von vier Metern und sogar mehr.

Das Sprunggerät selbst ist weltweit seit Jahresbeginn 2001 ein Tisch (der vom Österreicher Mag. Helmut Hödlmoser erfunden wurde). Das frühere Sprungpferd steht im Stall. Der Tisch ist 135 cm hoch, 95 cm breit und 120 cm lang. Die Anlaufbahn hat eine maximal erlaubte Länge von 25m. Für den Absprung wird ein Sprungbrett verwendet, dessen Wurfkraft deutlich unter jener eines Minitrampolins liegt.

Barren:

Die Kürübungen am Barren werden von Schwung- und von Flugelementen dominiert, die durch verschiedenartige Übergänge durch Stütz- und Hangpositionen verbunden werden. Kraftteile sind erlaubt, aber nicht gefordert.

Jeder der beiden parallelen Barrenholme ist 350 cm lang, 200 cm hoch (180 cm ab Mattenoberkante) und mittelmäßig elastisch (Holz mit Kunststoffkern). Den Abstand zwischen den beiden Holmen können die Turner zwischen 41 und 61 cm individuell wählen.

Reck:

Eine Reckübung muss eine dynamische Präsentation sein, die ausschließlich aus fließend verbundenen Drehungen, Schwung- und Flugelementen besteht, die abwechselnd stangennah und mit weitem Abstand zur Reckstange und in verschiedenen Griffvarianten ausgeführt werden.

Das Gerät ist 280 cm hoch (260 cm ab der Mattenoberkante) und 240 cm breit. Die 2,8 cm dicke Stange besteht aus bruchsicherem Edelstahl, was auch notwendig ist: Bei komplizierten Flugelementen und Abgängen müssen vom Turner - aber natürlich auch vom Gerät – Zugkräfte bis zum Achtfachen des Körpergewichts gehalten werden.

In der jüngeren Vergangenheit gewann das Reckturnen durch die Aufnahme von immer mehr und immer waghalsigeren Flugelementen (z.B. Doppelsalti mit Schrauben udgl. zum Wiederfangen) noch mehr Artistik und Attraktivität.




Wolfgang Schnessl - FIG-brevetierter WM+EM-Kampfrichter

Die Bewertung der Übungen

Die aktuellen Wertungsvorschriften im Kunstturnen sind seit Jänner 2017 gültig  und setzen den 2006 begonnenen Neugestaltungsweg nahtlos fort: Die ehemalige „Traumnote 10“ als Absolutmaß der Turndinge ist Vergangenheit: Kürnoten sind heute „nach oben offen“.

Die Endnote setzt sich generell aus den Faktoren „Übungsinhaltswert“ (D-Note, vom englischen „Difficulty“) und „Übungsausführung“ (E-Note, vom Englischen „Execution“) zusammen. Die Summe aus diesen beiden Teilen ergibt die Endnote.

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Die 2006 auf den Weg gebrachten Wertungsvorschriften haben sich in ihren wesentlichen Eckpfeilern bewährt. Die Differenzierung der besten Übungen wurde wesentlich erleichtert ohne gleichzeitig die Risikobereitschaft ins Uferlose zu treiben.

Das Bemerkenswerte ist, dass der Faktor der Übungsausführung gegenüber dem Inhaltswert sehr hoch in die Wertung eingeht. Dies rührt daher, dass Ausführungsfehler von der theoretischen Höchstmarke 10,00 abgezogen werden (die „magische 10“ scheint also zumindest in der Ausführung einer Übung noch auf). Der Übungsinhaltswert errechnet sich hingegen aus der Summe der neun schwersten Elemente einer Übung plus dem Wert des Abgangs.

Die Einstufung der Elemente erfolgt in acht Stufen mit der Bezeichnung A bis I. Jedem Teil ist ein bestimmter Wert zugeordnet. Ein A-Teil erhält den Wert 0.1 Punkte, ein B-Teil 0.2 Punkte, ein C-Teil 0.3 Punkte, ein D-Teil 0.4 Punkte, ein E-Teil 0.5 Punkte, ein F-Teil 0.6 Punkte, ein G-Teil 0.7 Punkte, ein H-Teil 0.8 Punkte und ein I-Teil 0,9 Punkte.

Zu diesen zehn Elementen einer Übung, die in Betracht gezogen werden, kommen noch sogenannte Elementgruppenanforderungen. Es gibt an jedem Gerät vier Elementgruppen (am Boden nur drei, da der Abgang nicht als solcher bezeichnet wird), die eine vielfältige Gestaltung einer Übung erzwingen sollen.

Für jede gezeigte Elementgruppe innerhalb der neun schwersten Elemente werden 0,5 Pkt. zu den Elementwerten addiert. Es ist keine Mindestanforderung an die Schwierigkeit gestellt. Auch mit einer leichteren Übung ist man in der Lage, durch eine abwechslungs- reiche Gestaltung für drei Elementgruppen den Übungsinhaltwert um 1,5 Pkt. zu erhöhen. Eine Sonderregelung gibt es für die Elementgruppe IV (Abgang). Hier erhält der Turner je nach Schwierigkeit unterschiedliche Zuschläge. Für Abgänge der Schwierigkeit A oder B gibt es keinen Zuschlag, für einen C-Abgang +0,3 Pkt. und für einen D-Abgang +0,5 Pkt. Zuschlag

Eine Übung darf nur maximal fünf  Elemente einer Elementgruppe enthalten. Sollten sechs Elemente einer Gruppe unter den neun schwersten Wertteilen einer Übung sein, wird das leichteste nicht anerkannt.

Als letzte Möglichkeit, den Übungsinhaltswert zu erhöhen, gibt es Verbindungsboni für die direkte Verbindung ausreichend schwieriger Elemente, allerdings nur an den Geräten Boden (direkte Verbindung von zwei beidbeinig abgesprungenen Salti) und Reck (ausschließlich direkte Verbindungen von Flugelementen).

Abzüge für Verstöße gegen technische, haltungsmäßige und kompositorische Anforderungen sind sehr strikt. Der „kleine“ Fehler mit einem Abzug von 0,1 Pkt., der „mittlere“ Fehler wird mit 0,3 Pkt. bestraft und der „schwere“ Fehler zieht einen Abzug von 0,5 Pkt. nach sich. Ein Sturz mit 1,0 Pkt. Bestrafung ist in jedem Fall fatal.

Der Grundtenor, „man darf im Wettkampf nur Elemente turnen, die man mit hoher Sicherheit und ausgezeichneter Ausführung beherrscht“ ist ein Grundprinzip der gesamten Wertungsvorschrift.

 Beispiel einer Männerübung:

 Elemente:

A

A

D

D

C

F

A

A

B

D

B

D

 

 

 Wert:

1

1

4

4

3

6

 

 

2

4

2

4

=

3.1 Pkt.

 Gruppen:

II

II

III

I

I

I

 

 

II

III

IV

 

 

 Wert:

5

 

5

5

 

 

 

 

 

 

5

=

2.0 Pkt.

Übungsinhaltswert=D-Note

=

5.1 Pkt.

Übungsausführung=E-Note: 10.00 -1.80

=

8.2 Pkt.

Endnote: 5.1 + 8.2

=

13.3 Pkt.

Bewährt hat sich das eigene Regelwerk für Juniorenwettkämpfe.

Für Junioren (Limit 17 Jahre) werden nur die acht schwersten Elemente (sieben + Abgang) für die Berechnung des Übungsinhaltswertes herangezogen. Zusätzlich gibt es bereits für einen Abgang der Schwierigkeit C eine Bonifikation von +0,5 Pkt. und für einen B-Teil-Abgang noch +0,3 Pkt.

Darüber hinaus wurden für die Junioren eine Reihe von Elementen als zu gefährlich beurteilt und somit verboten.

 Beispiel einer Juniorenübung:

 Elemente:

A

A

D

B

C

C

A

A

B

D

B

C

 

 

 Wert:

 

 

4

2

3

3

 

 

2

4

2

3

=

2,3 Pkt.

 Gruppen:

 

 

III

I

I

I

 

 

II

III

I

IV

 

 

 Wert:

 

 

5

5

 

 

 

 

 

5

=

2.0 Pkt.

Übungsinhaltswert=D-Note

=

4,3 Pkt.

Übungsausführung=E-Note: 10.00 -1.80

=

8.2 Pkt.

Endnote: 4.3 + 8.2

=

12.5 Pkt.

Alle Details zu den Elementen, Übungen und ihrer Bewertung findet man in den internationalen Wertungsvorschriften der FIG, die auf www.fig-gymnastics.com in der Sektion „Rules“ gratis als Download zur Verfügung stehen.




Ansprechpartner/innen

Hier finden Sie alle ÖFT-Verantwortungsträger/innen und Landesfachwart/inn/en

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ÖFT-Verantwortungsträger

Sportdirektor Dieter Egermann dieter.egermann@gmail.com Tel. 069919967393 
Nationaltrainer Mag. Petr Koudela p.koudela06@gmail.com Tel. 06644936618
Kampfrichterobmann Dipl.Ing. Josef Toth pez.toth@aon.at  Tel. 06645242184
Verbandsarzt Dr. Robert Kandelhart Robert.Kandelhart@Olympiazentrum-ooe.at Tel. 06642140557
Verbandszentrale Cordula Ristl cordula.ristl@oeft.at Tel. 015055179

Landesfachwarte (=Bundesländer-Chefs)

Burgenland Andreas Szalay lisado@aon.at Tel. 066488937848
Kärnten (+Stmk) Jörg Christandl j.christandl@gmail.com Tel. 069913742716
Niederösterreich Wolfgang Lehner w.lehner@aon.at Tel. 06767565041
Oberösterreich Mag. Siegfried Wüstemann wuestemannturnen@aon.at Tel. 066473469384
Salzburg i.V. Mag. Hartmut Schwaiger aon.913052719@aon.at  Tel. 06503901137
Steiermark (+Ktn) Jörg Christandl j.christandl@gmail.com Tel. 069913742716
Tirol Hans-Peter Farbmacher hanspeterfarbmacher@gmail.com Tel. 06642124990
Vorarlberg Mathias Mohr mathias.mohr@gmx.at Tel. 06508314801
Wien Christoph Hecl Christoph.hecl@gmx.at Tel. 069910452041



Kunstturnen männlich - Aktuelle ÖFT-Kadermitglieder

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A-Nationalkader:

Alexander Benda (St)
Michael Fussenegger (V)
Vinzenz Höck (St)
Dirk Kathan (V)
Lukas Kranzlmüller (OÖ)
Severin Kranzlmüller (OÖ)
Johannes Mairoser (T)
Matthias Schwab (V)

B-Nationalkader:

Xheni Dyrmishi (W)
Fabio Sereinig (V)

Elite-Kaderkandidaten:

Maximilian Chanterie (St)
Leonard Gross (OÖ)
Paul Hagen (V)
David Kathan (V)
Daniel Kopeinik (T)
Richard Palicka (W)
Ricardo Rudy (OÖ)
Nikolaus Vertacnik (St)

Junioren-A-Kader:

Manuel Arnold (T)
Lorenz Rüf (V)

Junioren-B-Kader:

Askhab Matiev (T)
Maximilian Tamegger (V)

Junioren-EM-Perspektivkader:

Maximilian Fritz (OÖ)
Theo Höfer (OÖ)
Martin Höfle (V)
Elias Mayer (V)
Florian Schmidle (V)
Eric Simionescu (T)
Daniel Zander (T)

Nachwuchskader:

Rasul Astamirov (T)
David Bickel (V)
Miguel Böwing (T)
Kevin Gindl (NÖ)
Nicolas Ivkic (St)
Joel Jauk (V)
Max Kühne (V)
Markus Lamparter (T)
Georg Lindorfer (OÖ)
Vincenc Lindpointner (T)
Marcel Miedler (NÖ)
Benedikt Penkner (OÖ)
Alexander Pfaffenbauer (OÖ)
Ben Schneider (V)
Tim Schneider (V)
Alfred Schwaiger (W)
Gino Vetter (V)
Oliver Wellinger (OÖ)
Tobias Wellinger (OÖ)
Martin Wolf (NÖ).

ÖFT-Trainerstab:

Mag. Petr Koudela (Nationaltrainer, CZE)
Mag. Lubomir Matera (Nationaltrainer-Assistenz, CZE)
Siegfried Wüstemann (Nationaltrainer-Assistenz, GER)

Weitere Portraits von ehemaligen Assen und derzeitigen Nicht-ÖFT-Kadersportler/innen